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Wissenschaft

Was macht Trinkwasser wirklich gut?

Für praktisch jeden gesunden Menschen sollte alltägliches Trinkwasser mehrere Parameter zugleich erfüllen. Erst ihre Kombination macht Wasser wirklich gut.

Klares Wasser spritzt um Gläser, mit grünen Blättern

Kann dasselbe Alltagswasser zu allen in der Familie passen?

Nein.

Wasser aus einer bestimmten Quelle hat eine feste Mineralstoffzusammensetzung: hier etwas mehr Calcium, dort etwas weniger Magnesium. Die Bedürfnisse deines Körpers verändern sich jedoch ständig — je nach Lebensstil sowie körperlicher, mentaler und emotionaler Belastung. Deshalb gibt es kein Wasser, das jederzeit für alle das Richtige ist.

Der Schüler

Noch im Wachstum: braucht täglich Mineralstoffe und genug Wasser, um im Unterricht aufmerksam und konzentriert zu bleiben.

Der sportliche Vater

Training bedeutet mehr Wasserverlust durch Schwitzen — und entsprechend mehr, was ersetzt werden muss.

Mama am Steuer

Schon leichte Dehydrierung kann die Konzentration senken und Aufgaben anstrengender erscheinen lassen.

Oma

Mit dem Alter lässt das Durstgefühl nach. Daher fährt sie am besten mit regelmäßigem Trinken — und sanftem Wasser ohne überschüssige Salze.

Die Bedürfnisse aller sind unterschiedlich — doch das Wasser aus dem Hahn oder Filter bleibt Tag für Tag gleich. Deshalb lohnt es sich, Wasser zu trinken, das nicht nur gereinigt, sondern ausgewogen ist: leicht mineralisiert, mit negativem ORP, reich an Wasserstoff und mild basisch — Wasser, das zur ganzen Familie passt. Hier sind diese vier Parameter ↓

100–⁠500 mg/L
Leicht mineralisiert

Genug Mineralstoffe, ohne ein Übermaß an Salzen.

−100 bis −300 mV
Negatives ORP

Ein Redoxpotenzial, das dem körpereigener Flüssigkeiten näherkommt.

0,4–⁠0,8 ppm
Molekularer Wasserstoff

Gelöstes freies H₂ — das, was Forschende als selektives Antioxidans untersuchen.

pH 7,3–⁠9,0
Mild basischer pH-Wert

Eine sanfte basische Balance, die sich jeden Tag angenehm trinken lässt.

Orientierungswerte für Alltagswasser aus dem Buch 5 Fundamental Postulations of Drinking Water von Prof. Oleh Pokotylo (Ternopil, 2021).

Im Detail

Was hinter diesen Zahlen steckt

MIN

Leichte Mineralisierung

100–⁠500 mg/L

Mineralisierung bezeichnet die Menge an Mineralstoffen und Salzen, die in einem Liter Wasser gelöst sind, gemessen in Milligramm pro Liter (mg/L); in einem Wasserbericht wird sie als Gesamtmenge gelöster Stoffe (TDS) aufgeführt. Wasser bringt Calcium, Magnesium, Kalium und weitere Elemente mit — und die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass Trinkwasser zur Calcium- und Magnesiumzufuhr in der Ernährung beitragen kann.

Wasser, das zu „leer“ ist — destilliertes Wasser oder Umkehrosmosewasser, deutlich unter 100 mg/L — ist sauber, enthält aber nahezu kein Calcium oder Magnesium. Wenn es dein Alltagswasser ist, muss deine Nahrung diese Mineralstoffe allein liefern.

Das andere Extrem ist stark mineralisiertes Wasser mit über 1.000 mg/L — traditionell eher für Trinkkuren als zum täglichen Trinken gedacht. Zum Vergleich: Die nicht verbindliche Richtlinie der EPA für die Gesamtmenge gelöster Stoffe in Leitungswasser liegt bei 500 mg/L; sie wurde mit Blick auf Geschmack und Ablagerungen festgelegt, nicht auf die Gesundheit.

Für das tägliche Trinken ist der Orientierungswert von Prof. Pokotylo der Mittelweg: 100–⁠500 mg/L. Das bedeutet genug Mineralstoffe, ohne ein Übermaß an Salzen — Wasser, das im Alltag zur ganzen Familie passt, sanft und ohne dass du es merkst.

Die Prüfung ist einfach: Such in deinem jährlichen Wasserqualitätsbericht nach TDS, oder nutze ein günstiges tragbares TDS-Messgerät für einen groben Messwert in wenigen Sekunden. Wasser aus einer Umkehrosmoseanlage für zu Hause liegt meist deutlich unter 100 mg/L.

pH

Leicht basisches Gleichgewicht

pH 7,3–⁠9,0

Der pH-Wert ist eine Skala für den Säuregrad von 0 bis 14: Alles unter 7 ist sauer, alles über 7 ist basisch. Zum Vergleich: Zitronensaft liegt etwa bei pH 2, Kaffee bei etwa 5 und reines Wasser bei 7 — während Blut bei etwa 7,35–⁠7,45 bleibt, also leicht basisch. Die Skala ist logarithmisch, daher bedeutet jede ganze Zahl eine zehnfache Veränderung.

Dieser Bereich wird eng reguliert: Der Körper hält seinen inneren pH-Wert mit eingebauten Puffersystemen selbst stabil, unabhängig davon, was du isst oder trinkst. Viele alltägliche Lebensmittel und Getränke, von Kaffee bis Limonade, sind sauer — und das ist normal.

Basisches Wasser ist also kein Weg, deinen Körper zu „alkalisieren“. Die Einschätzung der Mayo Clinic lautet, dass es für die meisten Menschen nicht besser ist als normales Wasser — und wenn natürlich basische Quellwässer gelobt werden, schreiben Forschende dies eher ihren Mineralstoffen wie Calcium und Magnesium zu als dem pH-Wert.

Was ein leicht basischer pH-Wert bietet, ist ein weicherer Geschmack, der sich im Alltag angenehm trinken lässt. Höher ist jedoch nicht automatisch besser: Die Mayo Clinic weist insbesondere bei Werten über pH 9,8 auf Sicherheitsbedenken hin.

pH-Wert und Wasserstoff sind getrennte Messgrößen: Wasser kann basisch sein und praktisch gar kein gelöstes H₂ enthalten. Deshalb lohnt es sich, über den pH-Wert hinaus ORP und Wasserstoff zu prüfen.

ORP

Redoxpotenzial (die „Ladung“ des Wassers)

−100 bis −300 mV

Einfach gesagt ist ORP — das Redoxpotenzial — die „Ladung“ des Wassers. Es wird in Millivolt (mV) gemessen und kann positiv oder negativ sein. Ein negativer Messwert bedeutet, dass das Wasser dazu neigt, Elektronen abzugeben (es reduziert); ein positiver bedeutet, dass es dazu neigt, Elektronen aufzunehmen (es oxidiert).

Prof. Pokotylo schreibt, dass die körpereigenen Flüssigkeiten — Blut, Lymphe sowie die Flüssigkeit in und um die Zellen — je nach Gewebe ein negatives Redoxpotenzial von etwa −70 bis −200 mV haben. Biochemische Forschung deutet in dieselbe Richtung: Biologische Flüssigkeiten sind im Allgemeinen reduzierend.

Fast das gesamte Wasser, das wir täglich trinken — aus dem Hahn, aus der Flasche oder durch einen gewöhnlichen Filter — zeigt positive Werte von etwa +100 bis +400 mV. Ein Grund dafür ist das, was Leitungswasser sicher hält: Desinfektionsmittel auf Chlorbasis sind Oxidationsmittel. Nach Ansicht von Prof. Pokotylo kommt Wasser mit negativem ORP dem körpereigenen Milieu näher, sodass der Körper weniger Energie aufwenden muss, um es anzugleichen.

Wasser zeigt negative Werte, wenn es gelösten molekularen Wasserstoff enthält, ein Reduktionsmittel: Je mehr H₂, desto negativer das ORP. ORP verändert sich jedoch auch mit dem pH-Wert; es zeigt also, dass Wasserstoff vorhanden ist — nicht, wie viel. Um die tatsächliche Konzentration zu bestimmen, miss H₂ direkt.

Du kannst ORP selbst prüfen: Ein ORP-Messgerät in Stiftform zeigt in wenigen Sekunden, ob dein Wasser positive oder negative Werte aufweist. Leitungswasser liegt meist bei +200 bis +400 mV; frisches Wasserstoffwasser liegt unter null.

H₂

Molekularer Wasserstoff

0,4–⁠0,8 ppm

Der Parameter, der Wasserstoffwasser auszeichnet, ist gelöster molekularer Wasserstoff (H₂). Wasserstoff ist ein Gas — „das kleinste und häufigste Molekül im Universum“, wie Prof. Pokotylo es formuliert. In Wasserstoffwasser ist er ähnlich gelöst wie Kohlendioxid in Sprudelwasser, nur ohne Bläschen, Geschmack oder Geruch. Das Gas entweicht langsam, daher trinkt man Wasserstoffwasser am besten frisch.

Warum ist das wichtig? Der Körper bildet ständig freie Radikale, und einige davon erfüllen nützliche Aufgaben. Problematisch wird es, wenn sich die reaktivsten, etwa das Hydroxylradikal, anhäufen und Fette, Proteine und DNA schädigen — das Ungleichgewicht, das als oxidativer Stress bekannt ist. Intensive Bewegung, belastete Luft und das Alter können die Belastung zusätzlich erhöhen.

Molekularer Wasserstoff wird als selektives Antioxidans erforscht: In Laborversuchen reagierte er mit den aggressivsten Radikalen und ließ jene unbeeinflusst, die der Körper benötigt. Genau diese Selektivität macht ihn für Forschende so interessant.

Das Forschungsfeld begann 2007, als ein Team unter Leitung von Prof. Shigeo Ohta in Nature Medicine berichtete, dass H₂ in Zellkulturen das Hydroxylradikal selektiv reduzierte. Seitdem ist die Forschung schnell gewachsen, aber sie ist noch jung — ein großer Teil davon an Tieren, mit kleinen Studien am Menschen — daher beschreiben wir Wasserstoffwasser anhand dessen, worauf die Forschung hindeutet, niemals als Behandlung.

Eigenschaften, die Forschende untersuchen: Antioxidativ Entzündungshemmend Antiapoptotisch Zytoprotektiv

H₂ ist winzig und trägt keine Ladung, daher verteilt es sich schnell: Die Arbeit von 2007 führt das auf seine Fähigkeit zurück, „rasch durch Membranen zu diffundieren“. Unter bestimmten Bedingungen, so ergänzt Prof. Pokotylos Buch, kann es die Mitochondrien — die Kraftwerke der Zellen — und sogar den Zellkern erreichen.

Wasser, das alle vier Parameter in sich vereint, ist wasserstoffreiches Wasser.

Wissenschaftler nennen es so wegen des darin gelösten molekularen Wasserstoffs. Laut dem Molecular Hydrogen Institute ist es Gegenstand von mehr als 3.000 wissenschaftlichen Studien — und laufender Forschung von Wissenschaftlern weltweit.

Was ist Wasserstoffwasser?

Einfach gesagt ist Wasserstoffwasser gewöhnliches Trinkwasser, das mit molekularem Wasserstoff (H₂) angereichert wurde — ähnlich wie Sprudelwasser mit Kohlendioxid (CO₂) versetzt wird.

Die Forschung ist noch jung, entwickelt sich aber schnell. Im Jahr 2007 berichtete ein Team unter der Leitung von Prof. Shigeo Ohta in Nature Medicine, dass molekularer Wasserstoff als selektives Antioxidans wirkt. Damit begann die ernsthafte Forschung.

Seitdem wurden mehr als 3.000 Studien zu molekularem Wasserstoff von Forschern in Japan, Korea, China, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Mexiko, Serbien, der Slowakei und der Ukraine veröffentlicht.

Wasserstoffreiches Wasser hat außerdem ein negatives ORP — ein messbares Zeichen seines reduzierenden (antioxidativen) Potenzials, das du selbst mit einem ORP-Messgerät prüfen kannst.

🇯🇵🇰🇷 Wissenswertes

In Japan und Südkorea gehört Wasserstoffwasser zum Alltag: mehr als 40 % der Menschen in Japan und mehr als 30 % in Südkorea trinken es regelmäßig.

2016 nahm das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales die Inhalation von Wasserstoffgas in sein Programm für fortgeschrittene medizinische Versorgung auf.

Japanisches Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales Programm für fortgeschrittene medizinische Versorgung · 🇯🇵
40%
der Menschen in Japan
30%
der Menschen in Südkorea

Möchtest du mehr lesen? Unser Blog erklärt Wasserstoffwasser, ORP, pH-Wert und wie viel Wasser man trinken sollte — verständlich und klar.

Blog lesen →
Überzeug dich selbst

Wie Wasserstoffwasser das Blut beeinflusst

Das ist keine Grafik, sondern eine echte Aufnahme: ein lebender Blutstropfen unter dem Dunkelfeldmikroskop — vor und nach dem Trinken von Wasserstoffwasser.

Vorher — die roten Blutkörperchen haften in Klumpen und „Geldrollen“ aneinander. Nachher — die Zellen haben sich getrennt und bewegen sich frei.

Dies zeigt die Beobachtung einer einzelnen Person, keine klinische Studie.

Aus dem Buch von Prof. Pokotylo

Wer sollte gutes Wasser trinken?

Kurz gesagt: alle.

Kinder und ältere Erwachsene, schwangere und stillende Frauen, Sportler und vollkommen gesunde Menschen gleichermaßen. Manche verlieren durch Bewegung oder Hitze mehr Wasser, manche benötigen in bestimmten Lebensphasen mehr, und manche können sich nicht auf ihr Durstgefühl verlassen.

Und besonders diese fünf

01

Aktive Menschen und Sportler

Muskeln bestehen zu etwa 80 % aus Wasser, und ein hartes Training kann 34–⁠135 fl oz (1–⁠4 L) Schweiß kosten. Sportler gehören außerdem zu den am besten untersuchten Gruppen in der Wasserstoffwasser-Forschung: In einer kleinen Pilotstudie mit 10 Fußballspielern stieg der Blutlaktatwert bei starker Belastung nach Placebo-Wasser an, nicht jedoch nach wasserstoffreichem Wasser (Aoki et al., 2012).

02

Kaffee- und Teeliebhaber

Die Faustregel von Prof. Pokotylo lautet: ein Glas Wasser zu jeder Tasse Kaffee – so, wie viele Cafés Espresso servieren. Kaffee und Tee zählen zu deiner täglichen Flüssigkeitszufuhr, können Wasser aber unbemerkt ganz verdrängen. Achte daher darauf, dass reines Wasser mindestens die Hälfte dessen ausmacht, was du trinkst.

03

Gesund aussehende Haut, Haare und Nägel

„Wie viel Wasser trinkst du über den Tag?“ – das ist laut Prof. Pokotylo die erste Frage, die eine gute Kosmetikerin stellt. Die Studienlage ist überschaubar: Bei 49 jungen Frauen verbesserten sich Messwerte der Hautfeuchtigkeit, nachdem sie einen Monat lang zusätzlich etwa 68 fl oz (2 L) Wasser pro Tag getrunken hatten (Palma et al., 2015).

04

Menschen, die auf ihr Gewicht achten

Wasser hat keine Kalorien. Der Austausch zuckerhaltiger Getränke gegen reines Wasser ist daher eine der einfachsten Möglichkeiten, Kalorien zu reduzieren, wie die CDC feststellt. Prof. Pokotylo ergänzt einen Tipp bei Snackgelüsten: Die Hunger- und Durstzentren des Gehirns liegen direkt nebeneinander, sodass hinter plötzlichem Snackhunger oft Durst steckt. Trink erst einmal ein Glas Wasser.

05

Kinder – auch sie lieben Wasser

Kinder haben im Verhältnis mehr Wasser im Körper als Erwachsene, und aktive Kinder vergessen leicht zu trinken. In einer Studie schnitten Kinder im Alter von 7–⁠9 Jahren, denen zusätzlich Wasser gegeben wurde, bei Aufmerksamkeitsaufgaben besser ab (Edmonds & Burford, 2009). Die Gewohnheit beginnt früh: Halte immer eine Wasserflasche griffbereit.

Prof. Oleh Pokotylo
„Die Qualität deines Tages hängt von der Menge Wasser ab, die du täglich trinkst, und die Qualität des täglich konsumierten Wassers bestimmt die Anzahl der Tage deines Lebens!“
— Prof. Oleh Pokotylo, 5 Fundamental Postulations of Drinking Water
Die Studienlage

Wissenschaftliche Forschung

Mehr als 3.000 Publikationen untersuchen die Wirkungen von molekularem Wasserstoff. Hier sind einige der Quellen – überzeug dich selbst.

Prof. Pokotylo auf der Wasserstoff-Forschungskonferenz 2022 →

🇯🇵 Hydrogen acts as a therapeutic antioxidant by selectively reducing cytotoxic oxygen radicals In kultivierten Zellen reduzierte H₂ selektiv das Hydroxylradikal, die schädlichste reaktive Sauerstoffspezies. Die Arbeit, die die Wasserstoff-Biomedizin ins Rollen brachte. Ohsawa I., Ishikawa M., Takahashi K., et al.; Seniorautor Ohta S. (Nippon Medical School) Nature Medicine · 2007 🇺🇸 Electrolyzed-reduced water: review I. Molecular hydrogen is the exclusive agent responsible for the therapeutic effects Ein Review, der zu dem Schluss kommt, dass gelöstes H₂ – nicht der basische pH-Wert – hinter den Effekten steckt, die basischem ionisiertem Wasser zugeschrieben werden. LeBaron T. W., Sharpe R., Ohno K. (Molecular Hydrogen Institute) International Journal of Molecular Sciences · 2022 🇰🇷 Hydrogen-rich water reduces inflammatory responses and prevents apoptosis of peripheral blood cells in healthy adults: a randomized, double-blind, controlled trial 4 Wochen lang tranken 38 gesunde Erwachsene täglich 1,5 L Wasserstoffwasser oder normales Wasser; bei den Teilnehmenden ab 30 Jahren stieg das antioxidative Potenzial mit Wasserstoffwasser stärker an. Sim M., Kim C. S., Shon W. J., et al. (Seoul National University) Scientific Reports · 2020 🇺🇸 Acute supplementation with molecular hydrogen benefits submaximal exercise indices Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Crossover-Pilotstudie: Sauerstoffaufnahme, Herzfrequenz und Atemfrequenz während des Trainings. LeBaron T. W., Larson A. J., Ohta S., et al. (Southern Utah University) Journal of Lifestyle Medicine · 2019 🇺🇸 Hydrogen gas: from clinical medicine to an emerging ergogenic molecule for sports athletes Ein Review, der vorschlägt, dass H₂ bei Menschen, die trainieren, als „Exercise Mimetic“ und „Redox-Adaptogen“ wirken könnte – und zugleich betont, dass weitere Forschung erforderlich ist. LeBaron T. W., Laher I., Kura B., Slezak J. (Molecular Hydrogen Institute) Canadian Journal of Physiology and Pharmacology · 2019 🇯🇵 Beneficial biological effects and the underlying mechanisms of molecular hydrogen Ein umfassender Review von 321 Originalartikeln, die von 2007 bis 2015 veröffentlicht wurden – die meisten Studien wurden in Japan, China und den USA durchgeführt. Ichihara M., Sobue S., Ito M., et al. (Chubu University, Nagoya University) Medical Gas Research · 2015

Einen internationalen Katalog der Forschung zu molekularem Wasserstoff – mehr als 3.000 Studien – führt das unabhängige Molecular Hydrogen Institute (USA).

FAQ

Fragen zu gutem Wasser

Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden. Möchtest du deine eigene tägliche Menge ermitteln? Nutze unseren Wasserrechner.

Können Kinder und ältere Menschen Wasserstoffwasser trinken?

Bei Kindern gibt es nur wenig Forschung, frag daher zuerst deinen Kinderarzt – für Kinder ist einfaches, sicheres Trinkwasser immer eine gute Wahl. Für Erwachsene ergab eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024, dass Wasserstoffwasser überwiegend als sicher gilt, mit keinen bis minimalen Nebenwirkungen. Wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst, wie viele ältere Menschen, oder an einer Nieren-, Herz- oder Lebererkrankung leidest, sprich vor Beginn mit deinem Arzt.

Wie viel Wasser sollte ich pro Tag trinken?

Eine gängige Faustregel lautet 30–⁠40 ml pro Kilogramm Körpergewicht (0,45–⁠0,6 fl oz pro Pfund): etwa 70–⁠95 fl oz (2,1–⁠2,8 L) Flüssigkeit pro Tag für einen Erwachsenen mit 154 lb (70 kg), und mehr bei Hitze und beim Sport. Für einen persönlichen Wert, der Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht, Aktivität und Wetter berücksichtigt, probier unseren Wasserrechner aus – das dauert etwa 30 Sekunden.

Kann ich Wasserstoffwasser abkochen? Wie lange behält es seine Eigenschaften?

Besser nicht: Wasserstoff ist ein Gas, und Wärme treibt ihn aus dem Wasser – ähnlich wie Kohlendioxid aus warmer Limonade entweicht. Trink es kühl oder bei Raumtemperatur und möglichst frisch: In einem offenen Glas behält Wasserstoffwasser seine Eigenschaften etwa eine Stunde lang. In einem geschlossenen Behälter behält Wasser aus unserer Filterkanne sie bis zu 5–⁠6 Stunden, und mit einer Disc in einer geschlossenen Flasche bis zu 12 Stunden.

Hat Wasserstoffwasser Nebenwirkungen oder Gegenanzeigen?

In bisherigen Humanstudien traten laut einer systematischen Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024 keine bis minimale Nebenwirkungen auf – die meisten Studien waren jedoch klein, daher beschreibt dies den aktuellen Stand der Evidenz und ist keine Garantie. Die bekannten Risiken liegen vor allem in der Methode: Magnesium aus Tabletten, ein sehr hoher pH-Wert oder Nebenprodukte aus schlecht hergestellten elektrischen Geräten. Wasserstoffwasser ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung; wenn du schwanger bist, gesundheitliche Beschwerden hast oder regelmäßig Medikamente einnimmst, frag zuerst deinen Arzt.

Worin unterscheidet sich Wasserstoffwasser von einfachem basischem Wasser?

Basisches Wasser wird über seinen pH-Wert definiert, ein Maß für den Säuregrad. Wasserstoffwasser wird über gelösten molekularen Wasserstoff definiert, gemessen in ppm oder ppb, und weist ein negatives ORP auf. Einige Methoden, etwa eine Magnesiumreaktion, liefern beides gleichzeitig – basisches Wasser ohne zugesetzten Wasserstoff enthält jedoch praktisch keinen, und H₂ ist der Stoff, den Forschende als selektives Antioxidans untersuchen.

Möchtest du tiefer einsteigen? Unsere Artikelserie „Fünf Regeln fürs Wassertrinken“, basierend auf dem Buch 5 Fundamental Postulations of Drinking Water:
Von der Theorie zur Praxis

Wie bekommst du dieses Wasser zu Hause?

Du brauchst keine komplexen Systeme, keine Installation und keinen Strom. Der Filter der Living Aqua-Filterkanne basiert auf Prof. Pokotylos Magnesium-Keramik-Mischung, die mit Wasser reagiert und Wasserstoff freisetzt – dieselbe Art von Reaktion, die unter der Erde stattfindet, wenn Wasser auf magnesiumhaltiges Gestein trifft.

  • Etwa 2 Minuten – Leitungswasser einfüllen, und es ist bereit, sobald es durch den Filter gelaufen ist
  • Kein Strom und keine Installation – nur eine Filterkanne mit 3,8 L (128 oz), die auf deiner Küchenarbeitsplatte steht
  • Gefiltert, mineralisiert und wasserstoffreich – typische Messwerte: pH 9,0 · H₂ 0,6 ppm · ORP −300 mV
  • Ein Filter hält 6–⁠8 Wochen oder 300–⁠350 L (79–⁠92 gal) – Ersatzfilter sind separat erhältlich
Die Living Aqua Filterkanne gießt wasserstoffreiches Wasser in ein Glas Das Gerät der Wahl für zu Hause

Die Filterkanne ist das Gerät der Wahl für zu Hause: Befüll sie, und die ganze Familie trinkt wasserstoffreiches Wasser. Wenn dein Wasser bereits trinkbar ist, verwandeln Wasserstoff-Discs jedes Glas oder jede Flasche in 5 Minuten in Wasserstoffwasser, und jede Disc hält 2–⁠3 Monate. Unterwegs begleitet dich die Isolierflasche – in ihre weite Öffnung passt eine Disc.

Bereit, Wasserstoffwasser auszuprobieren?

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  • Wir erklären dir verständlich, wie Wasserstoffwasser funktioniert
  • Wir melden uns innerhalb eines Werktags bei dir

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Oder schreib uns per E-Mail: info@living-aqua.com

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